Eine dreitägige Klassenfahrt führte die Abschlussklasse 10a der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule Eppelheim mit ihren Klassenlehrern Stephan Seitz und Steffen Bittler nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Nach der Ankunft in der Römerstadt-Jugendherberge Trier ging es zum Wahrzeichen der Stadt, zur Porta Nigra. Von diesem 1851 Jahre alten römischen Stadttor konnten die Schüler bei herrlichem Wetter den Blick über die Stadt genießen. Im Anschluss erkundeten die Jugendlichen die Stadt, machten einen Einkaufsbummel und streiften über den Weihnachtsmarkt vor dem Dom der Stadt. Nachdem man sich am Abend in der Jugendherberge gestärkt hatte, ging es zum Bowling. Dies war sicherlich ein Highlight für die Schüler/innen. Der zweite Tag sollte den Schüler/innen die römischen Wurzeln Triers näherbringen. Zunächst musste die Klasse im Amphitheater ein Quiz lösen, bevor dann im Rheinischen Landesmuseum die Geschichte Triers fassbar wurde. Nach so viel Kultur hatten sich die Schüler/innen eine Partie Lasertag am Abend verdient. Gerne wäre man noch länger geblieben, aber nun gilt es wieder, sich auf die Prüfungen in diesem Schuljahr vorzubereiten.

 

 

Erlebnisreiche und informative Tage verbrachte die Klasse 8a der Eppelheimer Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule in der letzten Woche auf ihrer Klassenfahrt an den Bodensee. Fröhliche Stimmung und bestes Wetter sowie zahlreiche Programmpunkte machten die viertägige Klassenfahrt für die Schüler zu einem Highlight ihrer bisherigen Schulzeit. Untergebracht waren die Achtklässler/innen in der bekannten Jugendherberge in Konstanz, direkt am Seeufer.
Das Programm von Klassenlehrer Marc Böhmann und Ethiklehrerin Chiara Barkwitz war durchaus straff. Historische und kulturelle Punkte gab es ebenso wie Gelegenheiten zum Sightseeing. Höhepunkte waren die Stadtrallye in Konstanz, eine abendliche Fährfahrt auf dem See, der Besuch des Erlebnismuseums „Sealife“ und des UNESCO-Weltkulturerbes „Pfahlbauten“ in Unteruhldingen sowie der Besuch des berühmten Burgmuseums in Meersburg. Natürlich gehörte auch die Stipvisite der FESCH-Reisegruppe beim Riesenrad in Konstanz und dem Affenberg Salem zu den Highlights.
Beim Besuch der „Pfahlbauten“ erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie die Menschen am Bodensee in der Steinzeit und Bronzezeit gelebt haben. Eine Museumsführerin nahm die Achtklässler/innen mit auf eine spannende Zeitreise. So konnten die Schüler/innen beim Rundgang durch die Häuser hautnah erleben, warum gerade am Bodensee solche Pfahlbauten-Siedlungen entstanden sind, wie sich die damaligen Menschen vor ca. 6000 Jahren ernährt haben, wie sie sich gekleidet haben, wie sie gejagt haben und wie sie ihr Zusammenleben organisiert haben. Mitreißend war die Ausstellung der Originalfunde am Ende der Pfahlbautensiedlung.
Eine Reise ins Mittelalter war der Besuch des Burgmuseums Meersburg, die seit mehr als 1000 Jahren über dem See thront. Durch insgesamt 30 eindrucksvoll ausgestattete Räume, vom Rittersaal über den Waffengang bis zur Folterkammer, erhielten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke vom harten Leben auf der Burg. Besonders eindrucksvoll für die Jugendlichen waren auch die früheren Privaträume der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff, die auf der Burg gelebt hat und gestorben ist.
Voller Eindrücke und schöner Erlebnisse fuhren dann die Eppelheimer wieder am Donnerstag mit der Bahn Richtung Heimat. Dass alle Schüler/innen an der Fahrt teilnehmen konnten und ein solch attraktives Bildungsprogramm erhielten, war auch der Verdienst des Jobcenters des Rhein-Neckar-Kreises und des Fördervereins der Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule, die die Klassenfahrt großzügig unterstützt haben oder einigen Familien finanziell unter die Arme gegriffen haben.

 

Morgen (20.9.2021) starten die 40 Zehntklässler/innen in ihr letztes Betriebspraktikum. Eine Woche lang tauchen sie in die Berufswelt ein und tauschen ihren schulischen Arbeitsplatz mit der Werkstatt, dem Büro, der Arztpraxis, dem Kindergarten, dem Einzelhandelsgeschäft oder der Apotheke. Auch diesmal haben sich einige Schülerinnen und Schüler auch für außergewöhnliche Praktikumsstellen ntschieden, so zum Beispiel auf einem Reiterhof.

Wir danken allen Unternehmen und Betreuer/innen für ihr großes Engagement und wünschen unseren Zehntklässler/innen viel Spaß und Erfolg in ihrem Betriebspraktikum!

 


Am 18.10.21 besuchten wir, die SchülerInnen der Klasse 2b der Friedrich-Ebert Gemeinschaftsschule, die Stadtbibliothek, um als Piraten auf große Schatzjagd zu gehen. Nachdem wir von Frau Klett begrüßt worden waren, verkleideten wir uns als Piraten, stiegen auf unser Schiff und segelten zur Schatzinsel. Dort angekommen bekamen wir immer zu zweit einen Auftrag und mussten verschiedene „Bücherschätze“ finden. Diese präsentierten wir dann den anderen Kindern unserer Klasse. Unsere letzte Aufgabe war es, große Buchstabenkarten in der ganzen Bücherei zu suchen und daraus ein Lösungswort zu legen. Nachdem wir alle Aufgaben erfolgreich gelöst hatten, bekam jedes Kind noch eine kleine Belohnung.

 

Wir möchten uns bei Frau Klett noch einmal ganz herzlich für die tolle Organisation bedanken und freuen uns schon auf unseren nächsten Büchereibesuch.


Tanja Müller

 

 

 

 

Lerngang der Neuntklässler zum „Reformhaus Budjan“

 

 

Am Montag, den 21. Juni 2021 (nach der 3. Stunde) sind wir, die NWT-Gruppe der Klasse 9a und Frau Mercatoris, ins Reformhaus nach Eppelheim gelaufen. Wir wollten uns mit dem Thema Bio-Lebensmittel beschäftigen und hatten Fragen vorbereitet. In Gruppen durften wir ins Reformhaus gehen und der Besitzer, Herr Budjan, beantwortete geduldig unsere Fragen. Hier ein Auszug:

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Reformhaus und einem Supermarkt? (Yusef)

Die Qualifikation der Mitarbeiter ist ein großer Unterschied z. B. in einem Reformhaus muss man sich sehr gut mit Biologie auskennen, um von den Kunden ernst genommen zu werden und beraten zu können. Im Supermarkt braucht man keinerlei solcher Kenntnisse. Die Preise im Reformhaus sind meistens höher; die Biowaren im Supermarkt sind zwar günstiger, aber zum Teil doch gespritzt und deshalb oft ungesünder. Die Größe eines Reformhauses ist sehr klein und ein Supermarkt ist meist groß.

Biosiegel sind nicht gleich Biosiegel. Überprüfen Sie, ob die Siegel gerecht sind? (Tyron)

 

Die Ware wird überprüft. Es wird darauf geachtet, Waren mit dem Demeter- oder Bioland Siegel zu kaufen.

 

Welche Mittel werden für Bio-Lebensmittel eingesetzt? (Maurice)

 

Es wird als Dünger Kot von Kühen benutzt. Gegen Schädlinge werden Wespen oder kleine Mikrotierchen eingesetzt.

 

Wir haben gelernt, warum Bioprodukte oft mehr kosten, es sich aber lohnt sie zu kaufen. Man lebt gesünder und sie schmecken auch richtig lecker. Wir danken Herrn Budjan für die tollen Erklärungen und die Leckereien!

 

 

NWT- Gruppe 9a